{"id":10377,"date":"2017-02-27T14:50:39","date_gmt":"2017-02-27T14:50:39","guid":{"rendered":"https:\/\/trueaiki.com\/back-to-aiki\/"},"modified":"2025-02-26T12:44:00","modified_gmt":"2025-02-26T20:44:00","slug":"back-to-aiki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/trueaiki.com\/de\/back-to-aiki\/","title":{"rendered":"Zur\u00fcck zu  Aiki . . ."},"content":{"rendered":"<h2>Schauen wir uns das n\u00e4her an: (Alles Folgende leitet sich ab von &#8216;Ten&#8217; (Schwerkraft), &#8216;Chi&#8217; (Normalkraft), &#8216;Jin&#8217; (konkrete Absicht))<\/h2>\n<p>Aiki 1: Lineare gemeinsam aufkommende, wechselseitig abh\u00e4ngige geges\u00e4tzliche Kr\u00e4fte<br \/>\nAiki 2: Aiki 1 um eine zentrale Achse rotierend, dabei einen Kreis hervorbringend<br \/>\nAiki 3: Aiki 1 und 2 mit zus\u00e4tzlicher Torsion<br \/>\n<img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-451\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iur2.jpg?resize=711%2C641&#038;ssl=1\" alt=\"iur.jpg\" width=\"711\" height=\"641\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iur2.jpg?w=711&amp;ssl=1 711w, https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iur2.jpg?resize=300%2C270&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 711px) 100vw, 711px\" \/><br \/>\nBetrachten wir, wie dies in verschiedenen Bereichen des K\u00f6rpers in Erscheinung tritt:<\/p>\n<h2>Erzeugung von Aiki 1, 2, &amp; 3<br \/>\nIn den Gliedma\u00dfen &#8211;<\/h2>\n<p>Aiki 1 entsteht, wenn Gewebe unter Spannung steht und Knochen Kompression erfahren<br \/>\nAiki 2 entsteht, wenn Aiki 1 vorliegt und die Gliema\u00dfen ausgestreckt oder eingezogen werden, solange beide Glieder in gleicher Weise bewegt werden (eine einrollende Bewegung wird kein Aiki 2 erzeugen). Die beiden Seiten eines Gelenks sollen sich gleichf\u00f6rmig wie die Schenkel einer Schere bewegen.<br \/>\n<img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-452\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/blank6.jpg?resize=750%2C415&#038;ssl=1\" alt=\"Blank.jpg\" width=\"750\" height=\"415\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/blank6.jpg?w=1698&amp;ssl=1 1698w, https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/blank6.jpg?resize=300%2C166&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/blank6.jpg?resize=768%2C425&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/blank6.jpg?resize=1024%2C566&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/blank6.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><br \/>\nAiki 3 entsteht, wenn Aiki 1 vorliegt, die Gliedma\u00dfen ausgestreckt oder eingezogen werden, wie in Aiki 2 beschrieben, und die unteren und oberen Glieder gleichzeitig verwunden werden. Die unteren und oberen Glieder k\u00f6nnen dabei in die gleiche Richtung oder in entgegengesetzter Richtung verwunden werden. Nat\u00fcrlich entsteht bei entgegengerichteter Windung gr\u00f6\u00dfere Spannung. (&#8216;Windung\/Torsion&#8217; wird hier verwendet mit der Bedeutung &#8220;Verdrehung eines Teils des K\u00f6rpers um seine eigene Achse&#8221;.)<\/p>\n<div id=\"attachment_453\" style=\"width: 485px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-453\" class=\"alignnone size-full wp-image-453\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iu-3.jpeg?resize=475%2C602&#038;ssl=1\" alt=\"iu-3\" width=\"475\" height=\"602\" \/><p id=\"caption-attachment-453\" class=\"wp-caption-text\">Funakoshi Gichin f\u00fchrt Naihanchi aus. Sein G\u00fcrtel ist an seiner Seite verknotet, nicht vorne. Man erkennt, dass sein Becken mit seinen F\u00fc\u00dfen ausgerichtet ist. Aber sein Torso befindet sich eindeutig in Torsion. Im Bild ist es schwer zu erkennen, aber sein Brustbein sollte dabei in einer Linie mit seinem Bauchnabel sein. Bemerkenswert ist, dass seine Kniee mit seinen F\u00fc\u00dfen ausgerichtet bleiben.<\/p><\/div>\n<h2>Erzeugung von Aiki 1, 2, and 3<br \/>\nin Rumpf und Torso &#8211;<\/h2>\n<p>Aiki 1 entsteht, wenn Gewebe unter Spannung steht und Knochen Kompression erfahren<br \/>\nAiki 2 entsteht, wenn Aiki 1 vorliegt und die Oberschenkelknochen und der Unterk\u00f6rper gestreckt und angezogen werden sofern Oberschenkel und Rumpf sich gleichf\u00f6rmig wie die Schenkel einer Schere bewegen. Dies entspricht im Wesentlichen einem Box Squat, wobei man nicht notwendigerweise vollst\u00e4ndig in die Hocke gehen muss.<br \/>\nAiki 3 entsteht, wenn Aiki 1 vorliegt, Aiki 2 wie oben beschrieben vorliegt und der Rumpf verwunden ist (&#8216;Windung\/Torsion&#8217; wird hier verwendet mit der Bedeutung &#8220;Verdrehung eines Teils des K\u00f6rpers um seine eigene Achse&#8221;.) Die beste Methode Torsion in den Gliedma\u00dfen zu erzeugen ist als Resultat einer Torsion des Rumpfes. Wie erzeugen wir also am besten eine Torsion im Rumpf?<\/p>\n<h2>Schauen wir uns das genauer an:<\/h2>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-457\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iu-2-copy.jpeg?resize=750%2C484&#038;ssl=1\" alt=\"iu-2-copy\" width=\"750\" height=\"484\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iu-2-copy.jpeg?w=900&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iu-2-copy.jpeg?resize=300%2C194&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iu-2-copy.jpeg?resize=768%2C496&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><br \/>\nWenn sich die Gewebe des Rumpfes in Spannung befinden ist es am einfachsten den Rumpf gleicherma\u00dfen zu verwinden. Das ist wichtig, um Scherkr\u00e4fte zu vermeiden. Scherkr\u00e4fte im K\u00f6rper sind nicht w\u00fcnschenswert. Wie im Kommentar zu dem Bild von Funakoshi Sensei erw\u00e4hnt sollte das Brustbein in einer senkrechten Linie mit dem Bauchnabel verbleiben. Als n\u00e4chstes muss die Muskulatur um die Oberschenkelh\u00e4lse entspannt sein, damit diese nicht wie eine Sperre f\u00fcr Bewegung und Kraft\u00fcbertragung zwischen Oberschenkelknochen und Wirbels\u00e4ule wirken.<br \/>\nInsbesondere wollen wir dass der Psoasmuskel in Spannung und frei beweglich ist. Der Psoasmuskel setzt am Oberschenkelbein an, windet sich durch das Becken und setzt wiederum am Lendenwirbelbereich der Wirbels\u00e4ule an. Durch diese Verbindung beeinflussen die Bewegung von Oberschenkelbein und Wirbels\u00e4ule sich gegenseitig.<br \/>\n<img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-455\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iur3.jpg?resize=750%2C563&#038;ssl=1\" alt=\"iur.jpg\" width=\"750\" height=\"563\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iur3.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iur3.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iur3.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><br \/>\nUnd das ist wichtig: es ist nicht das Ziel die Bewegung der Beide und des Torso mit einander zu koordinieren, so wie ein Dirigent die einzelnen Stimmen der Instrumente in einem Orchester koordiniert. Stattdessen soll die direkte physische Verbindung zwischen Beinen und Torso (und letztendlich zwischen Torso und Armen, aber dar\u00fcber sprechen wir sp\u00e4ter) genutzt werden, so dass die Bewegung des einen gleichzeitig zur Bewegung des anderen wird.<br \/>\nUnser K\u00f6rper wird dadurch &#8220;im voraus&#8221; verbunden. Man muss diese Verbindung nicht erst &#8220;herstellen&#8221;. Tats\u00e4chlich ist es normalerweise so dass, wenn man versucht, eine Verbindung explizit &#8220;herzustellen&#8221;, entweder einzelne Bewegungen miteinander verbunden werden oder, noch h\u00e4ufiger und noch schlimmer, die Vereinigung durch Kontraktion erzeugt wird. Der eigentliche initiale Prozess ist eher so etwas wie ein &#8220;spezifisches Nichts-Tun&#8221; im K\u00f6rper, so dass die gew\u00fcnschten Verbindungen ungehindert &#8220;ihr Ding machen k\u00f6nnen&#8221;. Dies scheint ein endloser Prozess zu sein.<br \/>\nIch sage das hier jetzt noch einmal, weil es oft \u00fcbersehen oder vergessen wird aber von entscheidender Bedeutung f\u00fcr den Fortschritt ist. Aiki widerspricht in den meisten F\u00e4llen unserer instinktiven Auffassung davon, wie die Dinge funktionieren. Es funktioniert nat\u00fcrlich, aber es ist eben alles andere als offensichtlich. In diesem Sinne, erinnern wir uns, dass wir Schwerkraft und Normalkraft nutzen, um Bewegung in unserem K\u00f6rper zu erzeugen. Konsequenterweise ist echte Aiki-Bewegung in aller Regel ein bewusstes Nicht-Tun, um eine Bewegung zu erm\u00f6glichen, von der wir wollen, dass sie geschieht. Dies mag kontraintuitiv sein, aber es ist ist wichtig, sich dies klar zu machen.<br \/>\nWenn man zum Beispiel in einer Bewegung das scheinbare Maximum der Bewegungsfreiheit erreicht hat, kann man innehalten und im K\u00f6rper nachsp\u00fcren, wo eine Entspannung m\u00f6glich ist, wo etwas losgelassen werden kann, so dass unsere Bewegungsfreiheit um ein Weniges erweitert wird. \u00dcblicherweise finden wir dann Stellen an denen eine Anspannung oder Kontraktion vorliegt, die eine optimale Bewegung behindert.<br \/>\nKlingt einfach, oder? Dinge richtig zu machen f\u00e4llt anfangs meist schwer. Man ben\u00f6tigt Konzentration, Bewusstheit und die F\u00e4higkeit bestimmte Bereiche des K\u00f6rpers anzusprechen, derer man sich vorher m\u00f6glicherweise kaum bewusst war. Damit dies zur Gewohnheit wird ist eine erhebliche Menge an aufmerksamer \u00dcbung erforderlich. Und wie das so ist besteht der Lohn h\u00e4ufig darin, dass man weitere Limitierungen und Blockaden blo\u00dflegt, von denen man bisher nichts wusste. Wie Sagawa Yukiyoshi sagt: &#8220;Man kann immer noch weniger tun.&#8221; und das ist genau dieses &#8220;Nicht-Tun&#8221;.<br \/>\nWenn man anf\u00e4ngt mit mit gen\u00fcgend &#8220;Nicht-Tun&#8221;, stellt man bald fest, dass man die f\u00fcr einen &#8220;Aiki-Helden&#8221; erforderliche physische Entwicklungsstufe noch nicht erreicht hat. Es findet ein Anpassungsprozess statt, der beginnt, wenn man beginnt, den eigenen K\u00f6rper in dieser einzigartigen Weise zu benutzen. Es ist klar, dass sich hier keine pl\u00f6tzlichen Erfolge &#8220;\u00fcber Nacht&#8221; einstellen. Erkenntnisse und Einsichten m\u00f6gen pl\u00f6tzlich kommen, aber physische und neurologische Entwicklung gehen f\u00fcr jeden Einzelnen im eigenen Tempo &#8230; was \u00fcblicherweise deutlich langsamer als erhofft ist. Das sind die schlechten Nachrichten. Die gute Nachricht ist, dass solche progressive Anpassung bis in die eigenen &#8220;goldenen Jahre&#8221; stattfinden kann.<br \/>\nEs gibt im Wesentlichen zwei verf\u00fcgbare Formen der Bewegung. Wenn die F\u00fc\u00dfe mit dem Boden &#8220;verankert&#8221; sind, kann der Torso sich bewegen. Andererseits kann der Torso verankert sein, und die F\u00fc\u00dfe bewegen sich. In beiden F\u00e4llen liegt Torsion im Gewebe von Torso und Beinen vor.<br \/>\nEins will ich noch erw\u00e4hnen, bevor ich f\u00fcr diese Woche Schluss mache: Nicht nur manipulieren wir Yin\/Yang in bestimmter Weise um Aiki hervorzubringen. Sondern die Wirkungen von Aiki, das wir in unseren K\u00f6rpern erzeugen, zeigen sich nicht nur au\u00dferhalb unserer K\u00f6rper, wie wenn wir zum Beispiel diesen Schwergewichtsjudoka durch das Dojo werfen (vor dem Aufwachen). Die Wirkungen von Aiki geschehen genauso in unserem K\u00f6rper.<br \/>\n<img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-456 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iu-4.jpeg?resize=550%2C440&#038;ssl=1\" alt=\"iu-4\" width=\"550\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iu-4.jpeg?w=550&amp;ssl=1 550w, https:\/\/i0.wp.com\/trueaiki.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/iu-4.jpeg?resize=300%2C240&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/p>\n<p>Viel n\u00e4her werden wir der Idee der &#8220;ewigen Jugend&#8221; nicht kommen. Die Gewebe werden in einer Art verwendet, dass sie verdicken und Elastizit\u00e4t entwickeln. Und da sie mit den Knochen verbunden sind, passen sich die Knochen an im Einklang mit der Entwicklung der Gewebe. Und anstatt unsere Knochen so aneinander zu reihen und aufzustocken, dass es zu Konflikt, Widerstand und Besch\u00e4digung kommt, konzentrieren wir uns darauf, unsere Gelenke so zu nutzen, dass sie sich frei bewegen und Kr\u00e4fte im Innern zerstreuen.<br \/>\nIn der n\u00e4chsten Woche besch\u00e4ftigen wir uns mit n\u00fctzlichen Methoden, wie wir auf vern\u00fcnftige Weise die hier diskutierten Bewegungen von Torso und Beinen entwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schauen wir uns das n\u00e4her an: (Alles Folgende leitet sich ab von &#8216;Ten&#8217; (Schwerkraft), &#8216;Chi&#8217; (Normalkraft), &#8216;Jin&#8217; (konkrete Absicht)) Aiki 1: Lineare gemeinsam aufkommende, wechselseitig abh\u00e4ngige geges\u00e4tzliche Kr\u00e4fte Aiki 2: Aiki 1 um eine zentrale Achse rotierend, dabei einen Kreis hervorbringend Aiki 3: Aiki 1 und 2 mit zus\u00e4tzlicher Torsion [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"nf_dc_page":"","_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_EventAllDay":false,"_EventTimezone":"","_EventStartDate":"","_EventEndDate":"","_EventStartDateUTC":"","_EventEndDateUTC":"","_EventShowMap":false,"_EventShowMapLink":false,"_EventURL":"","_EventCost":"","_EventCostDescription":"","_EventCurrencySymbol":"","_EventCurrencyCode":"","_EventCurrencyPosition":"","_EventDateTimeSeparator":"","_EventTimeRangeSeparator":"","_EventOrganizerID":[],"_EventVenueID":[],"_OrganizerEmail":"","_OrganizerPhone":"","_OrganizerWebsite":"","_VenueAddress":"","_VenueCity":"","_VenueCountry":"","_VenueProvince":"","_VenueState":"","_VenueZip":"","_VenuePhone":"","_VenueURL":"","_VenueStateProvince":"","_VenueLat":"","_VenueLng":"","_VenueShowMap":false,"_VenueShowMapLink":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[142,115],"tags":[],"class_list":["post-10377","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aiki-1-2-3-de","category-relating-to-aiki-de"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9MeZD-2Hn","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/trueaiki.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10377","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/trueaiki.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/trueaiki.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/trueaiki.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/trueaiki.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10377"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/trueaiki.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10377\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10398,"href":"https:\/\/trueaiki.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10377\/revisions\/10398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/trueaiki.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10377"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/trueaiki.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10377"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/trueaiki.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10377"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}